Samstag, 27. September 2008
Father Forgets
by W. Livingston Larned
Listen, son; I am saying this as you lie asleep, one little paw crumpled under your cheek and the blond curls stickily wet on your damp forehead. I have stolen into your room alone. Just a few minutes ago, as I sat reading my paper in the library, a stifling wave of remorse swept over me. Guiltily I came to your bedside.
There are things I was thinking, son: I had been cross to you. I scolded you as you were dressing for school because you gave your face merely a dab with a towel. I took you to task for not cleaning your shoes. I called out angrily when you threw some of your things on the floor.
At breakfast I found fault, too. You spilled things. You gulped down your food. You put your elbows on the table. You spread butter too thick on your bread. And as you started off to play and I made for my train, you turned and waved a hand and called, "Goodbye, Daddy!" and I frowned, and said in reply, "Hold your shoulders back!"
Then it began all over again in the late afternoon. As I came Up the road, I spied you, down on your knees, playing marbles. There were holes in your stockings. I humiliated you before you boyfriends by marching you ahead of me to the house. Stockings were expensive - and if you had to buy them you would be more careful! Imagine that, son, form a father!
Do you remember, later, when I was reading in the library, how you came in timidly, with a sort of hurt look in your eyes? When I glanced up over my paper, impatient at the interruption, you hesitated at the door. "What is it you want?" I snapped.
You said nothing, but ran across in one tempestuous plunge, and threw your arms around my neck and kissed me, and your small arms tightened with an affection that God had set blooming in your heart and which even neglect could not wither. And then you were gone, pattering up the stairs.
Well, son, it was shortly afterwards that my paper slipped from my hands and a terrible sickening fear came over me. What has habit been doing to me? The habit of finding fault, of reprimanding - this was my reward to your for being a boy. It was not that I did not love you; it was that I expected too muchof youth. I was measuring you by the yardstick of my own years.
And there was so much that was good and fine and true in your character. The little heart of you was as big as the dawn itself over the wide hills. This was shown by your spontaneous impulse to rush in and kiss me good night. Nothing else matters tonight, son. I have come to your bedside in the darkness, and I have knelt there, ashamed!
It is a feeble atonement; I know you would not understand these things if I told them to you during your waking hours. But tomorrow I will be a real daddy! I will chum with you, and suffer when you suffer, and laugh when you laugh. I will bite my tongue when impatient words come. I will keep saying as if it were a ritual: "He is nothing buy a boy - a little boy!"
I am afraid I have visualized you as a man. Yet as I see you now, son, crumpled and weary in your cot, I see that you are still a baby. Yesterday you were in your mother's arms, your head on her shoulder. I have asked too much, too much.
posted by Madhukar Organisation @ 05:31,
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Montag, 11. August 2008
Retreat - DIVINE PARADISE - Havelock Island - Andamanen
Ozean der LiebeEin Retreat der Wahrheit
in einem exklusiven
ökologischen Inselresort.
Madhukar, Meister des
Advaita, lädt Sie auf diese
wunderschöne Insel ein,
um Stille zu erfahren, Liebe
und Frieden. Dies ist eine
einmalige Chance, die Reise
in ein unberührtes Paradies
und Satsang mit Madhukar
miteinander zu genießen.

Divine
Paradise
Info und Anmeldung zum Retreat:
Lohita
Telefon: +31 616 94 00 50
Mobil: +31 611 38 08 35
Email: lohita@madhukar.org
www.madhukar.org
www.barefootindia.com (resorts)
Sehr wichtig: Frühzeitige Buchung wird empfohlen!
Die Anzahl der Teilnehmer für dieses Retreat ist
begrenzt. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung mit
einem Foto von Ihnen und einem kurzen Brief mit
Ihrer Motivation per Email an Lohita:
lohita@madhukar.org
Die Anmeldung muss vor dem 30. September 2008
erfolgen.
Die Anmeldung für das Retreat ist gültig mit einer
Anzahlung von 300 e bei jedem Organisator der
Madhukar Organisation. Bei Stornierung von Teilnehmerseite
bis 2 Wochen vor Beginn des Retreats
fallen 200 E Bearbeitungsgebühr an. Bei späterer
Stornierung wird die Anzahlung nicht rückerstattet.
Visum
Für Indien benötigen Sie ein Touristenvisum. Für
die Andamanen erhalten Sie eine Aufenthaltsgenehmigung
kostenfrei bei Ihrer Ankunft im
Flughafen Port Blair.
Anreise
Direktflüge von Europa gehen nach Madras, Chennai
oder Kolkota in Indien. Von dort gibt es täglich
günstige Inlandsflüge nach Port Blair mit Indian
Airlines, Jet Airways, Kingfisher oder Air Deccan.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (August 2008)
liegen Flugpläne noch nicht vor.
Von Tiruvannamalai oder von anderen Orten
in Indien kommend, gibt es momentan am
9. März 2009 nur einen Flug: Um 5.50 Uhr mit
Indian Airlines von Chennai aus, Ankunft in
Port Blair um 7.55 Uhr.
Die Winterflugpläne anderer Airlines sind
momentan noch nicht veröffentlicht.
Gemeinsame Weiterreise ab Port Blair nach
Havelock Island
Die Fähre nach Havelock Island verlässt Port
Blair am 9. März 2009 um 14 Uhr. Informationen
bezüglich des Treffpunktes für die Fähre folgen
per Email. Bitte seien Sie pünktlich in Port Blair:
Spätestens am 9. März 2009 um 12 Uhr.
Auf Havelock Island bringt uns ein Minibus zum
Resort (ca. 30 Minuten Fahrt).
Rückreise
Gemeinsame Rückfahrt am 16. März 2009 von
Havelock Island zurück nach Port Blair mit der
Fähre. Die Flüge dort schließen nicht direkt an die
ankommenden Fähren an. Eine Übernachtung in
Port Blair ist erforderlich. Der früheste Rückflug
ist somit am 17. März 2009.
Die Kosten für die gemeinsame Hin- und Rückreise
Port Blair – Retreatort – Port Blair betragen
ca. 60 E pro Person. Bitte senden Sie die Information
über Ihre Ankunftszeit in Port Blair per
Email an lohita@madhukar.org



Divine Paradise!
posted by Madhukar Organisation @ 22:49,
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Samstag, 2. August 2008
Links to download
http://www.drjoshuadavidstone.com/aam/1_1UNCL.mov
http://www.drjoshuadavidstone.com/aam/1_2UNCL.mov
http://www.drjoshuadavidstone.com/aam/2_18PC.mov
http://www.drjoshuadavidstone.com/aam/3_GASJ.mov
posted by Madhukar Organisation @ 01:39,
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Donnerstag, 13. September 2007
Die Wirklichkeit ist ein glückliches Nichts!

Sich selbst und die Welt zu erklären, ist uns Menschen ein tief verwurzeltes Bedürfnis. Seit jeher erforschen Wissenschaftler die Rätsel der Natur, des Universums und des menschlichen Geistes. Die Herangehensweisen sind unterschiedlich, doch wo man sich früher gerne in den Elfenbeinturm seiner Disziplin zurückzog, andere Fachbereiche – wenn überhaupt- nur kritisch beäugte, findet heute wieder eine Annäherung statt. Ob Quantenphysik, Neurologie, Philosophie oder Spiritualität, am Ende, so scheint es, stoßen alle derzeit auf ähnliche Ergebnisse. Sogar Naturwissenschaftler hantieren plötzlich mit Begrifflichkeiten, wie „Transzendenz“, „Gott“, oder „kosmischer Geist“, um das von Ihnen Erkannte zu erklären. Angesichts einer solcher Terminologie bäumt sich der Descartes in uns auf, singt sein Loblied auf die Vernunft und versucht die Ratio vor dem Dolchstoß zu bewahren. Doch halt! Die Schlange beisst sich in den Schwanz, ist doch die neue Gotteserkenntnis nicht tradiert, und der Weg zu ihr keineswegs irrational. Langsam, aber sicher verschwimmen die Konturen des verhärteten Trennungsgedanken, denn neuste Ergebnisse, vor allem aus der Hirnforschung, entziehen ihm jede argumentative Grundlage. In letzter Konsequenz könnte er selbst von den überzeugtesten Verehrern der reinen Vernunft nicht mehr gehalten werden, womit sich das Tor zu einem neuartigen, interdisziplinären Konsens immer weiter öffnet.
Zwischen Quantenphysik und Advaita
Erst kürzlich stellte der Physiker und Friedensnobelpreisträger Prof. Hans-Peter Dürr in einem Interview eine klare Verbindung zwischen der Quantenphysik und der Jahrtausende alten indischen Weisheits- lehre Advaita her. Das Wort Ad-vaita stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Nicht-Dualität“, im übertragenen Sinne soviel wie „Einheit“ oder „Einssein“. Laut Prof. Dürr erklärt die fernöstliche Philosophie genau diejenige Erkenntnis, welche er über die Quantenphysik erlangte: Allem materiellen liegt etwas immaterielles zugrunde. Dieses „reine Informationsfeld“ ist grenzenlos, allumfassend und fernab von Raum und Zeit. Er nennt dies „Wirklichkeit“, was jedoch nicht mit dem, was wir im allgemeinen „Realität“ nennen, gleichzusetzen ist. Oder - schlicht und schön – „den Urgrund der Lebendigkeit“.
Madhukar, deutscher Philosoph und Meister des Advaita, beschreibt diesen „Urgrund der Lebendigkeit“ als „trans-neurologische Realität, das ozeanische Ewige, aus der das Individuelle wie eine Welle aufsteigt und vergeht. Das transpersonale Selbst ist einzige immerwährende Wirklichkeit, nämlich Frieden und stilles Glück.“
Wirklichkeit als transzendentes glückliches Nichts

Da dieses transzendente Nichts allem Existierenden zugrunde liegt, also alles Lebendige durchtränkt, ist es nicht nur die Essenz eines unpersonalen Universums, sondern folglich auch jedem menschlichen Körper, jeder einzelnen Person innewohnend. An genau diesem Punkt setzt der praktische Philosoph an: Wenn Wirklichkeit unsere grundle- gende Natur ist, dann muss sie von jedermann erfahrbar sein! Seine Herangehensweise ist keine Wissenschaft. Er lehrt keine Theorie, keine Übung, keine geistigen Konzepte. Müsste man sie in einen Fachbereich eingliedern, würde die Kategorie „Angewandte Philosophie“ genau zutreffen. In öffentlichen Vorträgen animiert der ehemalige TV-Journalist die Besucher zu ergründen, „wer sie wirklich sind“. Durch meditative Stille und klärende Dialoge stärkt er die Sensibilität für diese unbeschreibliche Ebene und macht so das Mysterium des Einsseins direkt spürbar. Das Ergebnis: Einfach glücklich sein durch Selbsterkenntnis.
Wie und warum uns diese Erkenntnis glücklich macht, ist in gewisser Weise ein Rätsel. Vielleicht liegt es daran, dass die Menschen in ihrem formlosen Seinsgrund eine höhere Macht erkennen, und sich selbst als ein Teil von ihr. Dieses plötzliche, zweifelsfreie Wissen, dass man eingebettet ist, in Etwas, das größer ist als man selbst und ewiger als das Universum, gleicht einer Vereinigung mit Gott. So wird Gotteserkenntnis zu Selbsterkenntnis, und anders herum.
Leichtigkeit durch Transzendenz

Es ist bewiesen, dass Personen, die in ihrem Leben einen übergeord- neten Sinn sehen, zufriedener sind, als diejenigen, welchen die Bürde der eigenen Lebensverantwortung schwer auf den Schultern lastet. Wahre Weise wissen: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Sie nehmen die eigene Machtlosigkeit an, Demut und Hingabe an eine liebevolle Kraft sind das Ergebnis. Wer das Ich nicht mehr als getrenntes Wesen wahrnimmt, das für alle Tätigkeiten selbst Energie aufbringen muss, gibt ab, schwimmt mit, gleitet mühelos erfreut durchs Leben.
Nun, was machen wir jetzt mit dieser uralten, endlich wieder gesellschaftsfähig gewordenen Erkenntnis? Interessant wäre, Vertreter unterschiedlichster Disziplinen an einen Tisch zu rufen, um mit ihnen über sie zu diskutieren. Doch im Grunde ist das ein alter Hut. Am besten, wenden wir sie an. Und leben sie. Denn das ist ihr eigentlicher Sinn.
posted by Madhukar Organisation @ 08:09,
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Freitag, 3. August 2007
Herzensbriefe

Geliebter Masterji!
Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihr SEIN.
Für Gnade
Frieden
unendliche Liebe
Erkennen.
Hätten Sie mich nicht gefunden, würde ich heute ein gewöhnliches Leben führen; vollkommen identifiziert mit Körper und Geist.
Seit unserer ersten Begegnung jedoch(bei der ich erkennen durfte daß Madhukar und ich Eins sind) ist in mein Leben der Zauber des Moments getreten. Schönheit und Liebe offensichtlich.
Und seit dem Toscana-Retreat: Stille noch stiller. Die Liebe zu Ihnen tiefer umd inniger; ohne Ende.
My life is your life
I lay it down in your hands.
Show me how to serve you
24 hours a day.
Respektvoll
Ihre Arati.
Labels: Herzensbriefe
posted by Madhukar Organisation @ 12:08,
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The Universcale

We are able to view all entities, from the microworld to the universe, from a single perspective. By setting them up against a scale, we are able to compare and understand things which cannot be physically compared.
Today, using the electron microscope and astronomical telescope, we can see the objects which we have not been aware of its existence before. Are you able to fathom, or even roughly grasp, these sizes?
See our Universcale and experience the sizes of various objects.
Click here to view the Universcale
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Labels: Videos
posted by Madhukar Organisation @ 09:17,
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